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Ein Projekt, keine Werkzeugkette

Statt Generator, Sprecherdienst und Schnittprogramm aneinanderzureihen, liegt der Clip in videoflw. Du wechselst die Szene, nicht die Software.

Credits, die zum Clip gehören

Bild, Stimme und Video ziehen vom selben Guthaben. Was verbraucht wurde, steht im Journal – nicht in drei Provider-Rechnungen.

Szenen statt Prompts

Jedes Shot hat einen Platz. Regenerieren ändert die Szene, nicht den Rest des Films.

Stimme auf der Zeitleiste

Sprecher und Untertitel sitzen am Take. Kein getrennter Download, der hinterher nicht mehr passt.

Styles wiederverwenden

Look und Marke bleiben im Konto. Der nächste Clip startet nicht bei Null.

Team sieht denselben Stand

Freigabe im Studio, nicht über einen Ordner voller MP4s in der Mail.

Das Studio ist bereit.

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